Worte, Stimmen und Begegnungen – zwischen Leichtigkeit und Tiefe
Es war ein leiser, lebendiger Abend – und einer, der noch nachklingt.
Viele der vertrauten Vorleserinnen von „Kühlungsborn liest“ waren wieder dabei. Und zugleich öffnete sich der Raum für neue Stimmen, neue Gedichte, neue Begegnungen.
Von Heinz Erhardt über Heinrich Heine, Mascha Kaléko, Matthias Politycki, Eva Strittmatter bis Wilhelm Busch spannte sich ein weiter Bogen – heiter und leicht, fein beobachtet, manchmal augenzwinkernd, manchmal nachdenklich.
Es wurde gelacht, geschmunzelt, innegehalten.
Es gab spontane Zugaben. Und ebenso spontane Vorleser, die den Mut fanden, ihre Worte zu teilen.
So entstand das, was diesen Abend besonders gemacht hat:
kein Programm im klassischen Sinne – sondern ein gemeinsames Erleben.
Und mittendrin die gute Nachricht:
„Kühlungsborn liest“ wird auch 2026 zurückkehren – erneut mit einer Abschlussveranstaltung in der Kunsthalle.
Ein herzlicher Dank gilt unseren Gastgebern, den „4 Freunden“, die diesem Abend einen wunderbaren Rahmen gegeben haben –
und allen, die gekommen sind, gelesen haben, zugehört haben.
Denn genau darum geht es:
Worten Raum geben. Und sie miteinander teilen.